Dominieren und Sado Maso

sklavin in strapsen und handschellen

Die ganze Welt schaut auf Fifty Shades of Grey, eine Trilogie, die die Welt in Atem gehalten hat. Neben den drei Büchern gibt es noch zahlreiche Begleithefte, die Filme im Kino und natürlich zahlreiche andere Autoren, die das Thema aufgegriffen haben und ihre eigene Geschichte niedergeschrieben haben. Doch um was geht es bei Shades of Grey eigentlich? Es geht um das Dominieren in einer Sexbeziehung. Seto Maso oder auch kurz SM steht hier im Mittelpunkt, auch bei den Büchern. Die junge Anastasia soll Christian Grey für ihre Schülerzeitung interviewen und verliebt sich in ihn, nachdem sie ihn immer öfters begegnet und so beginnen auch private Sexkontakte zwischen den beiden.

Es entsteht eine enge Bindung, die jedoch nur von der weiblichen Person im Buch ausgeht. Sado Maso ist eine Liebesart mit Fesseln und Peitschen. Vor allem Männer stehen auf diese Art von Sex und Liebesspiel. Die jedoch nicht immer auf die weiche Tour stattfindet. Hierbei dominiert der Mann und die Frau muss das tun, was er will. Für viele ist das ein Reiz, deshalb suchen sie sich auch diverse Sexkontakte. Man nennt es einen Fetisch. Menschen stehen auf eine Sache und werden durch gewisse Dinge sehr erregt.

Es gibt im Internet SM Foren, wo man willige Partner kennenlernt und mit diesen über gewisse Dinge diskutieren kann. Die Treffen finden meist hinter verschlossenen Türen statt. Viele, die diese Neigung haben, möchten nicht, dass es an die Öffentlichkeit kommt. Deshalb lebt man dies auch meist für sich selbst und trifft sich mit Partnern, die nicht aus der Stadt sind und keine Bekannten und Freunde im eigenen Kreis haben.

Um genau dieses Thema geht es in den oben genannten Büchern. Christian Grey möchte diesen Fetisch ausleben und da sich Anastasia in ihn verliebt, bringt er ihr die Kunst des SM nahe. Damit sie jedoch damit nicht an die Öffentlichkeit geht, unterschreibt sie einen Schweigevertrag. Und danach beginnt die Liebesgeschichte der beiden. Sexkontakte hatte Christian Grey auch schon vorher. Er verbietet sich eine leidenschaftliche Liebe, sondern möchte einfach nur seine Neigung offen ausleben und sie als Sub benutzen. Er ist der Dom. Diese beiden Begriffe stehen für Anführer und Unterwürfige. Er ist erregt, wenn sie in Fesseln liegt und wenn er sie mit der Peitsche schlagen darf.

Wie diese Neigung gibt es auch andere dieser Art. Zum Beispiel ein Fußfetischist, der eine Erregung spürt, wenn er Füße sieht. Auch hierfür kann man sich in Foren im Internet anmelden und private Sexkontakte zu sich nach Hause holen. Sexuelle Neigungen kann man offen ausleben, mit Gleichgesinnten, die sich im Internet finden lassen oder in gewissen Clubs. BDSM-Szene nennt man diese Handlungen, die in den Bücher beschrieben werden. BDSM ist die Abkürzung für „Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism“ aus dem Englischen. Man sollte diese Neigung nicht mit Sexueller Gewalt gleichsetzen. Denn die Frau lässt sich auf die Praktiken ein und das ist ein gewaltiger Unterschied. Die Frauen haben ebenfalls Spaß an der Sextechnik und nur so kann man Sado Maso beschreiben.

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